PEKiP in der familienorientierten Frühförderung

Wie denken eigentlich Eltern mit Frühgeborenen über das PEKiP? Welche Erfahrungen machen sie mit ihren Kindern in ihrer PEKiP-Gruppe? Wie erleben sie das Setting und was ist ihnen wichtig bei der Eltern-Kind-Begleitung? Bietet PEKiP eine Möglichkeit zur Inklusion von Anfang an?

Die PEKiP-Ausbilderin Heike Riebe hat diese Fragen untersucht. Sie hat PEKiP-Eltern mit Frühgeborenen mit einem Elternfragebogen befragt.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass PEKiP, als Gruppenkonzept zur Elternbildung, in der familienorientierten Frühförderung viel zu bieten hat und besonders gute Ergebnisse in folgenden Bereichen hat: - die Vernetzung der Eltern wird gefördert - die Eltern fühlen sich sicherer im Umgang mit ihrem Kind - die Kinder kommen in Kontakt mit Gleichaltrigen - es kann in der PEKiP Gruppe über Sorgen/ Ängste gesprochen werden

Folien mit den Ergenbnissen.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden auf dem 18. interdisziplinären Symposium zur entwicklungsfördernden und individuellen Betreuung von Frühgeborenen und ihren Eltern am 25./26.09.2015 in Berlin vorgestellt.

Wer Interesse an dem Thema hat, kann sich gerne an die Geschäftsstelle des PEKiP e.V. wenden: info@pekip.de oder 0202 2513 1390